Landesgartenschau Schülertagebuch

Geführt von Ramon Rotarius (Klasse GA 11 GL) :

ramon

09.05.2014

Heut ist der letzte Arbeitstag auf dieser Baustelle. Es ist ziemlich bedeckt und die Sonne strahlt ab und zu durch die Wolkenfront. Wir räumten vorhin noch alles auf, was wir nicht mehr brauchten. Herr Gilch rüttelte danach die Pflasterfläche zurecht, damit sie verdichtet ist. Grad werden nochmal paar Pflanzen mit Topf eingepflanzt. Herr Gilch repariert das Pflaster so gut es geht und ich half Michi die Gummimatte von der Rüttelplatte zu montieren. Christian und Armin bauten Mist und verteilten aus versehen etwas Kies auf dem Weg vom Kaktusbeet. Die Jungs bauen nun das Schild ab, auf dem auf die Schaubaustelle hingewiesen wird. Stefan putzte den Thymian aus und ich fing an mit Christina einen Bestandsplan über die Pflanzen im Kräuterbeet zu machen für die Schilder. Stefan und Benny füllten die Beete mit Kies. Später war dann Pause. Herr Maier besuchte uns und wir redeten ein bisschen. Danach pflanzte ich unter dem Kräuterbeet den Thymian. Anschließend machen wir die Baustelle mit kleinen Feinheiten fertig, wie zum Beispiel bisschen kehren und Sachen auf den Hänger laden. Am Schluss wurde Sekt getrunken und wir fuhren los, endlich heim. Es war ein erfolgreiches Erlebnis!

08.05.2014

Hallo, einen schönen Tag wünsch ich euch! Habe vorhin den Sommerflieder ausgeputzt, die gelben Blätter abgeflügt, danach den Wurzelballen aufgeschnitten, damit die Wurzeln nach unten hin wachsen können und natürlich auch seitlich leicht aufgeritzt. Es wurde Kies übers Beet von uns verteilt und die restlichen Pflanzen eingepflanzt. Benny und Armin holten den Rollrasen mit dem Herrn Gilch, das was die Blumenwiese werden sollte. Musste noch mit Erde aufgefüllt werden, aber der Regen hielt uns am Schluss auf und wir machten eine Pause. Danach wurde weiter Erde und Kies verteilt. Das Chili con Carne war echt Klasse, nur leider etwas zu wenig, dennoch aber lecker. Die Schreiner leisteten großartige Arbeit mit ihrem Holzzaun, er ist sehr kunstvoll gestaltet. Herr Gilch rollt gerade mit Benny die Blumenwiese aus und maßschneidern sie. Frau Herrmann planiert mit Armin zusammen die Erde. Die Wiese ( Rollrasen) ist eine Blumenkräutermischung. Armin ist dabei den Kies im Beet zu planieren. Heut haben wir unseren ersten Verletzten: Benny schnitt sich in den Finger, Gott sei Dank nicht sehr tief. Benny machte mit Stefan die Blumenwiese fertig und Christina pflanzte noch eine Pflanze ein. Herr Killinger schaufelte mit Karsten Erde in einen Sack und kehrte daraufhin die Plane. Die Planen wurden zusammengelegt und verräumt.

08.05.

07.05.2014

Morgen…starker Regen… Wir gaben den Pflanzen ihre Namen, aber bei dem Regen können wir nicht arbeiten. Wir räumten die Baukiste und ein paar Paletten auf, dann haben wir den Bauwagen geschlossen und sind gefahren.  Die Metallabteilung stellte ihre eiserne, hübsche Skulptur auf und montierte ein Mobile an.

07.05.

06.05.2014

Ist es heute windig! Aber schön, habe nun Probleme mit dem linken Knie, das stört voll. Karsten breitet gerade das Flies aus, nachdem er mit Herrn Gilch den Boden verfeinert hat und anschließend mit der Rüttelplatte verdichtet hat. Stefan verteilt die Erde, die Christina mit Michi hinfährt, Armin half dabei. Nun kam der Herr Gilch wieder von seinem Auto und brachte Werkzeug mit. Zack Pflanzen waren da, also Schubkarren packen und ab gings. Die Pflanzen wurden auf den Boden gestellt und durchgezählt.  Der Erdhaufen ist nun komplett weg, während Herr Gilch noch die Pflanzen mit mir am sortieren war. Anschließend hab ich mich verzogen, mein Knie…. Nun hat der Herr Gilch sein Konzept, es muss nur noch gepfanzt werden und das wir nun auch getan. Pause. Nach der Pause haben sie noch die Pfanzen eingepflanzt und gegossen. Wir räumten auf und fuhren davon.

06.05. (2)

05.05.2014

Es ist ein recht frischer und dennoch guter Start in die Woche. Bin noch etwas müde, da ich die Nach nicht schlafen konnte. Herr Gilch und Stefan zusammen mit Michi sind bei der Trockenmauer am arbeiten, während Benny, Christian und Armin den Frostschutz wegschaufeln, um nachher an der Ligusterhecke entlang Humus( = Erde) zu setzen ( = planieren). Wir müssen den Humus mit dem Schubkarren fahren, da der Lader mit seinem Gewicht sonst die Einfassung wegbricht oder das Pflaster verdichtet. Herr Gilch erklärt den Besuchern gerade die Lage. Die Trockenmauer ist bald fertig. Ich lenk jetzt mal ganz vom Thema ab, wisst ihr was an botanischen Namen so interessant finde oder eher gesagt an allen Pflanzen? Das wenn man sie ansieht, mir die Daten der Pflanzen in den Kopf schießen, wie zum Beispiel: Heimat, Standort, Besonderheiten etc. Zurück zur Baustelle: Es wurde überall Flies verteilt, damit die Flächen nicht voller Erde werden. Die Erde wir nun verteilt. Vorher hatte ich kurz die Pflasterfläche abgekehrt. Dann traf ich einen ziemlich netten Mann, der ebenfalls ein Garten- und Landschaftsgärtner in der Stadtgärtnerei war und ich unterhielt mich mit ihm ein wenig. Die Erde ist nun weg und die Planen aufgeräumt. Nun wird noch das Kräuterbeet gefüllt, aber erst nach der Pause. Während der Pause blieb ich draußen sitzen, gerade keine Lust mich in den Bauwagen zu setzen. Wahnsinn so viele Menschen und Gesichter! Das Kräuterbeet ist nun gefüllt, Stefan kehrt nochmal die Pflasterfläche. Benny und Herr Gilch reparieren die Einfassung, wir räumten langsam auf und machten uns dann auf den Weg.

05.05

02.05.2014

Jaja wieder mal ne Woche um, so schnell gings mit dem Feiertag dazwischen. Ich sitze wieder im Bauwagen, hab davor noch etwas geholfen, werde nachher auch noch die Eiche gießen und die Kopffelsenbirne. Herr Gilch hat gerade die Maße für die Trockenmauer ausgemessen und markierte es grob mit dem Erdspray (Makierspray). Ich habe dabei die Fugen von der Einfassung gesäubert, die anderen (Marco, Thomas, Franz) bauten die Trockenmauer und Uli fugte die Einfassung aus. Nun gut ich mache mich wieder an die Arbeit, damit der Beton nicht hart wird. Bin gespannt wann wir heute fertig sind. Vor der Pause etwas überzogen, damit der Beton nicht hart wird. Sie fingen bereits an die Steine zurecht zu klopfen und zu setzen für die Trockenmauer. Dabei bleiben die Steine kantig und unterschiedlich groß, es werden nur die gröbsten Seiten abgeklopft. Viele Menschen/ Zuschauer schauten uns zu und stellten Fragen. So nun wird Großputz gestartet, vor einer halben Stunde habe ich noch die Pflasterfläche gekehrt. Nun ja der Freitag verlief recht schön, kann mich nicht beklagen. Schönes Wetter vor allem. Also ab nach Hause.  

30.04.2014

Guten Morgen, wir hocken gerade im Bauwagen und mampfen uns voll. Danach haben wir begonnen das Lager aufzuräumen, um mehr Platz zu gewinnen. Nun wird der Beton an gemischt, um das Betonfundament zu füllen. Damit wird die Skulptur der Metallabteilung aufgestellt, während Herr Gilch mit Thomas und Franz das Schild für die Besucher aufstellt. Uli macht gerade neuen Beton an mit Sand und Zement. Ich bin nun aus dem Bauwagen gekrochen, mir reichts, hab nun begonnen die Ligusterhecke seitlich zu kürzen, dabei haben die unten die Einfassung gemacht und die Fundamente mit Beton gefüllt. Nachher machten Uli und Herr Gilch den Betonmischer sauber. Pause…es gab leckere Schnitzelsemmel und den Wurstsalat haben wir auch gegessen. Nach der Pause hab ich die Hecke geschnitten, während die Anderen den Betonkeil an die Einfassung machten, die übrigens aus Granitkopfsteinpflaster bestand. Ich bin übrigens gespannt, ob meine Rechnung korrekt war: die Einfassung müsste aus 176 kleinen Granitsteinen bestehen, mal sehen… Nun wird überall der Betonkeil gemacht. Anschließend habe ich einen Gießrand für den Sommerflieder erstellt und damit begonnen die Hecken und den Sommerflieder zu gießen.  Weil Uli mich mobbte, zielte ich mit dem Wasserschlauch auf ihn und spritzte ihn nass, selber schuld wenn er mich ärgert. Frau Fügenschuh kam uns auch besuchen. Dann räumten wir wieder zusammen mit Frau Vornehm, die so nett war und uns beim sauber machen unterstützte und sich auch oft mit uns unterhielt und uns und den Besuchern ihre Aufmerksamkeit schenkte. Zuletzt fuhr uns dann der Herr Gilch zur Schule.

29.04.2014

Hallo und einen glänzenden guten Morgen! Vor ungefähr 20 Minuten war bei uns eine Schulklasse aus Passau. Herr Gilch erklärte der Klasse wie das alles auf der Baustelle abläuft, während Marco und Franz dabei waren, die Klinkersteine einzusetzten. Anschließend haben Thomas und Christian weiter Split abgezogen. Nund wurde vom Rand für die Einfassung etwas Frostschutz weggekratzt und das wieder verdichtet. Pause….es gibt: leckeren Kuchen, Sandwiches, frisch gemachter Fleischwurstsalat mit Semmeln, etwas Süßes und mein Favorit, weicher Muffin mit weißer Schokolade und Erdbeerfüllung. Nun haben wir bereits 13.30 Uhr und die Kungs machen sich zu viert an die Arbeit, während Herr Gilch schimpft, dass er so wenig Lagerplatz hat und!! er teilt mich in seinem Kopf nicht als Arbeitskraft ein…aua hehe. Nicht mehr viel, dann ist alle verlegt. Tja das ist nun mies, wieder mal vollkommen Recht gehabt: Frau Herrmann sagte ich, das es regnen wird ungefähr um 14 Uhr und Recht hatte ich. Also schnell Zement in den Bauwagen und Plane über den Fugensand (Quarzsand). Der Quarzsand wurde in eine Maurerwanne gefüllt und etwas aufs Pflaster gestreut, um es einzukehren. Nund wird ein bisschen aufgeräumt, während noch ein paar Steine gerichtet werden. Es fängt an zu regnen und der Herr Gilch richtet nun mit den Jungs den Sitzblock hin, fehlt dann nur noch einer. Nun wird aufgeräumt, langsam gewöhn ich mich dran, bis morgen.

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28.04.2014

Erstmal Morgen, grausamer Morgen, um 4 Uhr morgens aufgestanden, damit ich nicht zu spät zur Arbeit komme, also um 4.30 Uhr alles gepackt, um zum Zug zu gehen. In Regen bekomm ich nen Anruf: “Wo bleibst du?”  Ich denk nach, plötzlich schießt mir ein Gedanke in Kopf: Verdammt heute ist Landesgartenschau!  Also habe ich mein Zeug gepackt und bin zur Schule gefahren. An der Schule knapp vor der Gärtnerei kam mir dann Frau Herrmann entgegen und ja ich spul mal vor. Ich half Frau Herrmann etwas und dann kam auch schon Frau Mildenberger und nahm mich mit zur Baustelle. Nun bin ich an meinem gewohnten Arbeitsplatz. Während ich vorhin nen leckeren Leberkäse verdrückt habe, haben Marco und Franz den Steinblöcken, worauf die Besucher nachher drauf sitzen dürfen, Füße gegeben. Nun werden die Steinblöcke vom Plan aus, auf ihre Position gebracht, da müssen alle zusammenhelfen. Cool ist, die Blöcke sind höhenverstellbar. Die Blöcke bestehen aus Granit und wurden von Bauer Granit GmbH gestiftet. Nun hatten wir Mittag gemacht, oder eher gesagt Pause, es gab Sandwiches (Vollkorn) oder etwas Obst, aber natürlich auch noch Leberkäse. Grad wurde etwas die Fläche geebnet und dann verdichtet mit der Rüttelplatte, nun verteilen sie den Splitt auf die Fläche. Wieder Pause. Nun wird der Splitt abgezogen und auf die richtige Höhe durch eingraben der Rohre gebracht. Alles zusammengeräumt und wieder wie immer zur Schule. Ich sage euch wir waren um 17.40Uhr ungefähr an der Schule (um 18.54 Uhr zu Hause).

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20.03.2014

Ich hasse Handstampfer, die tun mir verdammt weh in der Handfläche. Erstmal einen sonnigen guten Tag. Ich der Autor des Baustellenberichts und somit natürlich auch der Baustellenleiter, habe die große Verantwortung, dass ihr stets auf den neusten Stand seid. Also fangen wir an:

Ich und Christina waren heute früh dabei die Hainbuchen auf 1,80m zu kürzen, während Karsten und Stefan das Vlies auslegten und mit dem Cuttermesser passend abschnitten, damit die Quecke nicht durch den Humus treibt. Christina und mir ist dann leider ein Fehler passiert, wir schnitten eine Hainbuche auf 1,65 m runter, da Christina das eingeklappte Teil des Meterstabs nach unten hielt und somit locker 20cm fehlten. Wir haben alle dann so geschnitten. Karsten und Stefan sind gerade dabei den Gießrand für Hainbuche und Leguster zu erstellen. Herr Gilch hat uns natürlich unterstützt und hat nachher die Pflanzen alle gegossen. Anschließend fingen Christina und meine Wenigkeit an bei den Rändern Frostschutz aufzuschütten und daraufhin mit dem Handstampfer zu verdichten. Karsten und Stefan schlitzten die Folie auf, eine Folie die dafür dient, dass das Unkraut nicht hindurchwachsen kann. Danach wurde wieder Humus drüber geschüttet. Zuletzt räumten wir alles zusammen und waren in der großen Mittagspause wieder an der Schule.

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13.03.2014

Erstmal Hallo, guten Tag oder was es sonst noch so gibt. Heute morgen war ich etwas depressiv, doch wurde ich von den ganzen Verrückten hier aufgemuntert. Schon sind wir da, nachdem wir alle Arbeitsmaterialien eingepackt hatten und wir sahen starke Veränderungen. Die Firmen die hier arbeiteten, waen ziemlich fleißig seitdem wir nicht mehr da gewesen waren. Die Sonne scheint und ich entspanne im Herrn Gilch sein Bus, ihr kennt mich ja. Gerade sind meine Kameraden ( Uli und Benjamin) dabei die Betonfundamente außenrum  zu verdichten. Die anderen zwei (Michael und Christian)  sind dabei das Unkrautvlies auszugraben damit vom Nachbar keine Quecke rüberwachsen kann. Der Herr Gilch trinkt Kaffee und schaut zu während wir arbeiten und er sich in der Sonne bräunt- ach Quatsch , Herr Gilch schneidet Holzbretter mit der Motorsäge zu Pfählen. Nun ist auch schon wieder Pause…ich habe mein ganzes Essen schon gefuttert. Nach der Pause rollen Uli, Benjamin und Herr Gilch ein riesen Betonfundament vom Hänger. Leider habe ich davon keine Fotos gemacht sie waren zu schnell. Nachher habe ich dann ein Loch gegraben in das eine lockere Betonschicht reinkommt. Das Fundament wird hineingesetzt, nachmessen, reinklopfen und fertig. Am Schluss haben wir dann noch zusammengeräumt und weg sind wir.

Unbenannt

28.11.2013

Scheiße bin ich kaputt, es ist 4:05 Uhr und mein Zimmerkamerad schnarcht wie die Sau, noch dazu tun mir meine Füße weh! Endlich Christian kam rein, dies bedeutete Haare machen, Zähne putzen und Arbeitssachen an und blubb schon standen wir in der Schule. Wir fuhren auf die Baustelle. Dort angekommen, wie in alter Tradition, luden wir den Anhänger aus, bauten Tisch und Stühle auf. Dann gings los! Wir haben die richtige Höhe ausgemessen. Herr Gilch kratzte das, was zu viel war, weg und wir legten eine Folie aus. Die Folie soll verhindern, dass Unkraut durchwachsen kann, da unser Humusboden stark mit Wurzeln übersät ist und dies wurzelt wie die Pest. Darauf haben wir in einem Abstand von 24cm voneinander  und 20 cm von der Schnur, 22 Hainbuchen gepflanzt, dann bekamen wir Hunger und wir wurden von Herr Gilch gefragt, ob wir im Bauwagen oder ob wir draußen Pause machen wollten. Aber wir entschieden uns wie Männer und blieben draußen. Nach der Pause pflanzten wir noch die 25 Liguster, den Rest der Pflanzen packten wir auf den Hänger und räumten auf. Dann warf ich den Herr Gilch mit einem Schneeball ab, aber er hat sich wohl nicht getraut, auf mich zu werfen. Vielleicht weil er weiß, dass er gegen mich keine Chance hat. Ich bau mal ab, bin müde.

Adios Amigos

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27.11.2013

„Überraschung!“ Japp, ich, Ramon, sitze wieder am Tisch mit ner Schüssel Tee an einem kalten aber sonnigen Tag. Shit Faden verloren- Herr Gilch hat mich soeben abgelenkt mit dem Lader, da es ihm die Reifen durchdreht, wenn er versucht die Schaufel tief in den Boden einzugraben, um dann Erde „auszukoffern“. Ein beklopptes Wort dieses „auskoffern“, wenn ihr mich fragt. Also ich muss jetzt die Zeit etwas zurückdrehen, da wir die Mittagspause schon hatten. Nun wir haben ja heute Mittwoch und ich bin heute wieder als Reporter eingestellt und schieß auch ein paar Fotos. Also sind wir mit Proviant von der Schule losgefahren. Herr Gilch gab uns eine Aufgabe und fuhr dann zurück, um das Werkzeug zu holen. Wir haben währenddessen  den Maßstab ausgerechnet und somit das Planmaß ins Realmaß ausgerechnet. Herr Gilch kam wieder und wir haben das Werkzeug ausgeräumt. Zack Frühstück!!  Mit leerem Magen kann ich nun mal nicht arbeiten, geht einfach nicht!  Mitten beim Tee bekamen wir dann Besuch von der Baumschule aus Schwandorf. Sie haben uns hübsche Pflanzen gebracht, von denen ich natürlich tolle Bilder gemacht habe. Die wichtigsten zwei Bäume, Eiche und Vogelbeere, sind zwei Grasbäume, dir wir an dem Tag eingesetzt haben. Nicht wundern, ich schmunzel gerade leicht, weil wenn ich das schreibe, was der Herr Gilch getan hat, um die linke Seite der Eiche zu schneiden…Ohweh, Ohweh, man ist der Tee heiß, aber saulecker. Die Baumschule hat den Lastwagen mit Hänger abgeladen, während meine fleißigen Arbeitskollegen zusammen mit dem Herr Gilch das Loch für die Eiche ausgruben, während ich da stand und Fotos schoss, was die anderen wohl etwas nervte „hihi“! Als der Baum drin stand machten wir Holzpflöcke zum stabilisieren ran und befestigten anschließend Bretter, damit es fest hält. Dann kam das zweite Loch dran. Fast fertig wars Mittag und wir fuhren im Jeep von Herr Gilch zur Berufsschule zurück und bekamen eine leckere Gemüsesuppe. Wir redeten noch ein wenig, fuhren dann wieder zur Baustelle zurück und begangen damit den zweiten Baum einzusetzen. Der Schulbus war schon da, also machte ich mich zum „Sklaven“ nun ja so in etwa. Also ließ ich die anderen nach Hause fahren, während ich mit dem Herr Gilch alles aufräumte.

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18.10.2013

Jap heute ist ein toller Tag, die Sonne prallt auf mich herab und ich schau meinen Kollegen beim Arbeiten zu und heute sind sie besonders fleißig, woran das wohl liegen mag?

In der Früh wurden uns leckere Muffins von Frau Mildenbergers Tochter gebracht und heißer Tee. Ganz ehrlich nachdem ersten Muffin war ich satt, aber die Sachen sahen soo lecker aus, hab gleich 3 Stück reingedrückt, aber ich lenk vom Thema ab.

Wir hatten dann neuen Schotter und fingen dann gleich an ihn zu verbreiten. Als wir dann fertig waren, haben wir einen höhren Unterbau für den Kräutergarten gebaut, damit wir nicht zu viel Erde brauchen. Denn die Pflanzen mögen es gut wasserdurchlässig, da der trockene Boden gut für Kräuter ist.

Nun haben wir mit nem Pickel also nein! Das Wort ist ja schrecklich! Im Grunde meinte ich eigentlich Spitzhacke! Mit der haben wir Löcher ausgehoben und mit Beton ( Fertigestrich) leicht befüllt und dann ein rundliches Fundament

gesetzt ( unser Fundament war so etwas ähnliches wie eine Steinsäule aus Beton).

Am Ende wird alles sauber gemacht und abgebaut. Freue mich jetzt aufs Wochenende. Bye Bye

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17.10.2013

Bah so ein Mist!! Ich habe verschlafen und bin total müde! Naja Arbeitsklamotten an und ab die Post! Super Straßen voller Autos und eine Baustelle. Aber Herr Gilch hat auf der Schule auf uns gewartet und so ging doch noch alles gut. Ich erlaube mir mal ein Stück weit vorzuspulen…und Stop! Jap ich sitze gerade im Lader und versuche mit dieser Technologie nen Haufen Schotter in die Schaufel zu bekommen…bei Christina sah dies einfacher aus. Naja Herr Gilch gab mir dann einen Tipp und beim 2.-3. Mal wars gar nicht mehr so schlecht.

Meine Kollegen sind dabei den Boden zu verdichten. Eins ist klar Franz mit Gehörschutz sieht lustig aus!

Nach dem Verdichten, haben wir dann noch die Höhe neu berechnet.

Dann sind wir mit dem Lader gefahren und haben den Frostschutz (= Schotter) aufgeladen und danach wieder verdichtet.

Irgendwann ist uns der Frostschutz dann ausgegangen, nachdem die Hälfte geschafft war.

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16.10.2013

Gestern fing dieses leichte Lampenfieber an, da wir nicht genau wussten wo wir hin mussten und wer uns hinbringt. Klar wir wussten es geht zu unserer Baustelle auf der Landesgartenschau in Deggendorf und wir hatten natürlich auch einen Bauplan. Doch wer hätte gedacht, dass es so aussieht?? Wir standen vor einem Feld locker 22m breit und es sah schrecklich aus. Ich weiß gar nicht so richtig wo wir angefangen hätten, wenn der Herr Gilch nicht gesagt hätte, wir sollen mit der Schaufel den Dreck weg spachteln. Er fuhr mit dem Lader auch mal drüber, aber im Endeffekt kamen wir nicht weit, woraufhin Herr Gilch einen Bagger und einen Lader organisiert hat, mit dem wir unsere Fläche (10mx 10m) etwas tiefer setzen konnten.

Anschließend haben wir die Fläche grob ausgesteckt, damit wir die richtige Höhe haben. Nun schlugen wir auch die Eisen ein, während Herr Gilch damit beschäftigt war, die Lage der Sitzblöcke zu markieren. Nachdem wir alles ausgesteckt hatten, fuhr Herr Gilch die Rüttelplatte vom Pickup hinunter. Zur Erklärung: Eine Rüttelplatte ist da, um den Boden durch Vibrationen zu verdichten.

Wir haben dann als Frostschutz gebrochenen Granit mit der Schaufel verteilt. Am Schluss durfte ich das Ganze mit der Rüttelplatte verdichten.

Ich fand den Tag einfach klasse!

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